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DFG beim 10th Gender Summit in Tokyo

Erarbeitung von Maßnahmen für die Förderung der Gleichstellung im japanischen Wissenschaftssystem

(26.05.17) Am 25. und 26. Mai 2017 fand in Tokio der Gender Summit 10 – Asia Pacific mit ca. 600 Teilnehmenden aus 23 Ländern statt. Ausgerichtet wurde der Gender Summit u.a. von der Japan Science and Technology Agency (JST) und dem Science Council of Japan (SCJ) – mit Unterstützung auch der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Im Rahmen der Gender Summits, einer im Jahr 2011 von der EU-Kommission ins Leben gerufenen Initiative, kommen jährlich weltweit Stakeholder des Wissenschafts- und Forschungsbereichs zusammen, um über das Thema „Gender“ zu diskutieren.

Mitglieder des Executive Board des zehnten Gender Summits
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Mitglieder des Executive Board des 10. Gender Summit

© Gender Summit

In einer Session mit dem Titel „Developing Evaluation Methods for Diversity in Research“ – mit insgesamt fünf Vortragenden aus Deutschland, China, USA, Malaysia und Großbritannien – stellte Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp, Direktorin, Gruppe Qualitäts- und Verfahrensmanagement das aktuelle Maßnahmenbündel der DFG zur Beförderung der Gleichstellung in der Wissenschaft vor. Insbesondere der Prozess der Etablierung und Umsetzung der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ wurde in der sich anschließenden Diskussionen von vielen Teilnehmenden als weltweit modellbildend bezeichnet. Auch die vielfältigen Unterstützungsangebote für die Forschenden wurden sehr positiv hervorgehoben. Nachfolgend fand im kleineren Kreis ein Austausch mit Herrn Professor Ryoichi Fujii, Präsident der Research Organization of Information and Systems, Japan, statt. Es wurden Empfehlungen für Maßnahmen erörtert und formuliert, die sich zur Förderung der Gleichstellung im japanischen Wissenschaftssystem eignen.

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