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DFG bei den Feierlichkeiten zum 10-jährigen Jubiläum des European Research Council in Neu Delhi

(13.06.17) Im Jahr 2007 von der Europäischen Union gegründet, feierte der European Research Council (ERC) sein 10-jähriges Bestehen am 29. März 2017 im Hotel The Claridges in Neu Delhi. Mit dem Ziel, wissenschaftliche Exzellenz in allen Bereichen innerhalb Europas zu fördern, unterstützt der ERC nur die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt, einschließlich Indien, bei ihrer wegweisenden Forschung. Um indische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die verschiedenen Fördermöglichkeiten zu informieren, organisierte der ERC in Zusammenarbeit mit der Delegation der Europäischen Union in Indien, den Botschaften der EU-Mitglieds- und Partnerstaaten sowie EURAXESS die eintägige Informations- und Netzwerkveranstaltung „Fördermöglichkeiten in Europa für kreative Köpfe von überall auf der Welt“ am 29. März 2017.

Tania Friederichs, Leiterin des Bereichs Forschung und Innovation der EU-Delegation in Indien spricht zum Publikum. Auf dem Podium (vlnr): Seine Exzellenz Tomasz Kozlowski, Botschafter der EU in Indien, Prof. Ashutosh Sharma, Sekretär im Department o

Tania Friederichs, Leiterin des Bereichs Forschung und Innovation der EU-Delegation in Indien spricht zum Publikum. Auf dem Podium (vlnr): Seine Exzellenz Tomasz Kozlowski, Botschafter der EU in Indien, Prof. Ashutosh Sharma, Sekretär im Department of Science and Technology (DST) der indischen Regierung und Dr. Theodore Papazoglou, Leiter der Einheit Support to the ERC Scientific Council.

© Delegation of the European Union to India

Der Tag begann mit den Grußworten von Tania Friederichs, Leiterin des Bereichs Forschung und Innovation der EU-Delegation in Indien, gefolgt von einer Eröffnungsrede Seiner Exzellenz Tomasz Kozlowski, Botschafter der EU in Indien. Im Anschluss daran gab es eine Keynote von Professor Ashutosh Sharma, Sekretär im Department of Science and Technology (DST) der indischen Regierung. Dieser betonte die gute wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Indien und der EU und die Notwendigkeit diese noch weiter zu stärken. Danach hielt Dr. Theodore Papazoglou, Leiter der Einheit Support to the ERC Scientific Council eine Präsentation zum Thema “Der European Research Council jenseits der ersten Dekade”, woraufhin es Erfahrungsberichte und wissenschaftliche Vorträge von ERC-Laureaten gab, die die diversen ERC-Förderprogramme und die Möglichkeiten für indische Forscherinnen und Forscher vorstellten.

“Tisch Deutschland” gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen anderer deutscher Organisationen, Dr. Vaibhav Agarwal, DFG-Büro Indien (Zweiter von rechts), während einer Diskussion mit Teilnehmenden.

“Tisch Deutschland” gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen anderer deutscher Organisationen, Dr. Vaibhav Agarwal, DFG-Büro Indien (Zweiter von rechts), während einer Diskussion mit Teilnehmenden.

© Delegation of the European Union to India

Für die zweite Tageshälfte wurde ein Runder Tisch für die teilnehmenden EU-Staaten sowie die indischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und jungen Forschenden organisiert. Deutschland wurde repräsentiert von Stephan Lanzinger, Botschaftsrat und Leiter der Abteilung Wissenschaft und Technologie der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Indien, gemeinsam mit den Vertretern der DFG (Dr. Vaibhav Agarwal), DAAD, Universität Heidelberg und Freie Universität Berlin. Während dieser Netzwerk-Sitzung konnten sich junge Promovierende, PostDoc-Stidendiaten und Fakultätsmitglieder mit der deutschen Forschungslandschaft sowie verschiedenen DFG-Förderprogrammen für indisch-deutsche Kooperationen und wissenschaftliche Karrieremöglichkeiten in Deutschland, dem „Land der Ideen“, vertraut machen. Die Veranstaltung bot für die Beteiligten, einschließlich der Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten und Forschungsinstitutionen, eine Plattform, Delegierte führender europäischer Forschungs- und Förderorganisationen zu treffen. Sie war außerdem eine Gelegenheit für die Teilnehmenden, mehr über das Programm der Europäischen Kommission und den Mechanismus von Forschungsmobilität zu erfahren sowie Informationen aus erster Hand über die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der wissenschaftlichen Kooperation zu erhalten.

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