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Deutsch-indisches Symposium zum Thema „Supramolekulare und bioaktive Verbindungen: Theorie, Aufbau und gesetzliche Bestimmungen“ in Khajuraho

Dr. Vaibhav Agarwal, stellvertretender Leiter des DFG-Büros Indien, bei seiner Ansprache auf dem Symposium
Dr. Vaibhav Agarwal, stellvertretender Leiter des DFG-Büros Indien, bei seiner Ansprache auf dem Symposium Öffnen (jpg)

(20.12.16) Vom 10. bis 13. November 2016 fand in Khajuraho, Madhya Pradesh, ein deutsch-indisches Symposium zum Thema „Supramolekulare und bioaktive Verbindungen: Theorie, Aufbau und gesetzliche Bestimmungen“ statt, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Indian National Science Academy (INSA) gemeinsam finanziert wurde. Die Finanzierung des Workshops durch die DFG erfolgte im Rahmen des Förderprogramms „Aufbau internationaler Kooperationen“ zwischen Prof. Dr. Josef Wachtveitl von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Prof. Dr. Jitendra K. Bera vom Indian Institute of Technology Kanpur. 13 deutsche und 28 indische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der renommiertesten Universitäten und Institute beider Länder nahmen an dem Symposium teil.

Dieses deutsch-indische Symposium bot 26 Vorträge zu verschiedenen Aspekten der Chemie und diente als eine Plattform, bei der Wissenschaftler aus beiden Ländern einander kennenlernen, Ideen austauschen, Netzwerke knüpfen und die Möglichkeiten einer langfristigen Kooperation ausloten konnten. Auf Einladung von Prof. Bera repräsentierte Dr. Vaibhav Agarwal das DFG-Büro Indien auf dem Symposium. Er hielt einen Vortrag über die deutsche Forschungslandschaft und sprach über die verschiedenen Kooperationsmöglichkeiten durch DFG-Förderungen für Wissenschaftler.

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