Bereichsnavigation

Statistische Informationen zur Entwicklung des Heisenberg-Stipendiums

Der Bericht stellt anlässlich des zweiten Heisenberg-Vernetzungstreffens (Bonn, 04. April 2011) statistische Informationen zum Heisenberg-Stipendium bereit.

Mit dem Heisenberg-Programm will die Deutsche Forschungsgemeinschaft zum einen besonders begabte Nachwuchskräfte im Wissenschaftssystem halten und zum anderen diesem Personenkreis eine optimale Förderung angedeihen lassen. Dies geschah zunächst durch das Angebot eines Heisenberg-Stipendiums für das In- oder Ausland seit 1977, Ende 2005 ist die Heisenberg-Professur hinzugekommen.

Unter Zugriff auf Daten, die in der Geschäftsstelle der DFG im Zuge der Antragsbearbeitung erfasst werden und so auch für statistische Zwecke nutzbar sind, werden in diesem Bericht einige Kerninformationen zum fachlichen und demographischen Profil der mit einem Heisenberg-Stipendium geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bereitgestellt. Ein eigenes Kapitel stellt dar, in welchem Umfang ehemalige Heisenberg-Stipendiatinnen und -Stipendiaten heute aktiv am DFG-geförderten Forschungshandeln partizipieren. Vor allem diese Statistiken, die für die 2000er Jahre ausweisen, in welch großem Umfang sich „Heisenbergianer“ an den verschiedenen von der DFG angebotenen Förderprogrammen beteiligen, vermitteln eindrucksvoll, dass ein wesentliches Ziel des Programms, exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Weg zu wissenschaftlich verantwortungsvollen Positionen zu ebnen, erreicht wurde und weiterhin erreicht wird.

Aktuelle statistische Auswertungen zur Heisenberg-Professur können im kürzlich erschienenen DFG-Infobrief 2.10 „Die Heisenberg-Professur – ein statistisches Profil“ nachgelesen werden.

Zusatzinformationen

© 2010-12 DFG Aktualisierungsdatum: 04.01.2012Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

Textvergrößerung und Kontrastanpassung