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Evaluative Studien

Mit der Evaluation eines DFG-Förderprogramms kann zum einen der Erfolg eines Verfahrens beurteilt und zum anderen eine empirische Grundlage für die DFG-Förderpolitik bereitet werden. Dabei bedienen sich evaluative Studien sozialwissenschaftlicher Methoden, beispielsweise statistischer Analysen, Befragungen oder bibliometrische Auswertungen.

Die Studie „International Research Collaboration by DFG Leibniz Prize Winners“ von Lucy Amez, Vrije Universiteit Brussel widmet sich der Frage nach der internationalen Vernetzung von Preisträgerinnen und Preisträgern im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm auf der Grundlage bibliometrischer Daten.


Der Bericht “Analysis of India’s S&T Research Capabilities and International Collaborative Strength” von B.M. Gupta untersucht die Entwicklung der indisch-deutschen wissenschaftlichen Zusammenarbeit auf Basis von bibliometrischen Daten der Jahre 2004 bis 2009.


Die von der Prognos AG durchgeführte Evaluation untersucht die Funktion des DFG-geförderten SSG-Systems für Bibliotheken sowie für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Kontext veränderter Rahmenbedingungen.


Die vom iFQ durchgeführte Studie „Wissenschaftler-Befragung 2010“ gibt Auskunft über das Antragsverhalten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen sowie ihre Arbeits- und Forschungsbedingungen.


Die Studie der Universität Konstanz analysiert anhand der Förderdaten die Antragsaktivität und den Antragserfolg von Wissenschaftlerinnen bei der DFG und schließt damit an die Untersuchungen „Wissenschaftlerinnen in der DFG 1991-2004“ an.


Die Studie „Neue Ausbildungsformen – andere Werdegänge?“ beschäftigt sich mit den Auswirkungen der Förderung der DFG-Graduiertenkollegs auf die Promotionsbedingungen und Werdegänge von Doktoranden und stellt diese herkömmlichen Promotionsverfahren in Deutschland gegenüber.


Die Studie präsentiert Ergebnisse einer Befragung über die Situation von Nachwuchswissenschaftlerinnen und  Nachwuchswissenschaftlern, die Anfang der 2000er an DFG-geförderten Projekten mitgearbeitet haben.


Im "Member Forum on Evaluation of Funding Schemes and Research Programmes" der European Science Foundation tauschen Evaluations-Referentinnen und -Referenten aus mehr als 40 nationalen Förderorganisationen Erfahrungen und "best practice" aus.


In der Studie "Evaluation der Programmvariante SFB/Transregio" wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Ziele, die mit der Einführung dieser ortsverteilten Form der Sonderforschungsbereiche angestrebt wurden, in der Programmpraxis erfüllt werden.


Die Studie "Die Exzellenzinitiative: Beobachtungen aus der Implementierungsphase" der Autoren Michael Sondermann, Dagmar Simon, Anne-Marie Scholz und Stefan Hornbostel wertet die Wirkung der Exzellenzinitiative in der Umsetzungsphase aus.


Die Studie "Postdocs in Deutschland. Evaluation des Emmy Noether-Programms", erschienen als Working Paper No. 3 des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ), untersucht den Programmerfolg des Nachwuchsprogramms der DFG.


Die Studie der Universität Konstanz bietet erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme zu verschiedenen Aspekten der Förderung von Wissenschaftlerinnen in der DFG im Zeitraum 1991-2004.


Das Working Paper No.2 des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) präsentiert die Ergebnisse einer Befragung der DFG-Fachkollegiatinnen und -Fachkollegiaten, die im Herbst 2006 durchgeführt worden ist.


Die Studie "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" der Universität zu Köln analysiert anhand von Befragungen und Log-Daten den Erfolg von DFG geförderten Digitalisierungsprojekten in Deutschland und erarbeitet einen Vergleich mit internationalen Projekten.


Ergebnisse einer Umfrage zum Publikations- und Rezeptionsverhalten unter besonderer Berücksichtigung von Open Access


Im Auftrag der DFG untersuchte ein Forscherteam des Center for Higher Education Policy (Universität Twente/NL) und des Wissenschaftlichen Zentrums für Berufs- und Hochschulforschung (Universität Kassel) die berufliche Werdegänge ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten der DFG.



Ansprechperson

Anke Reinhardt

Zusatzinformationen

© 2010-12 DFG Aktualisierungsdatum: 08.08.2011Sitemap  |  Impressum  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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