Heisenberg-Vernetzungstreffen 2011

„Heisenberg – die zweite“
„Heisenberg – die zweite“
© DFG/Fotografin: Schmitter

Bilder des Vernetzungstreffens

DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Verhandeln will gelernt sein: Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband erklärte,
Verhandeln will gelernt sein: Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband erklärte,
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…wie es nach Erteilung eines Rufes weitergehen kann. Bei den „Heisenbergianern“ ein gefragtes Thema.
…wie es nach Erteilung eines Rufes weitergehen kann. Bei den „Heisenbergianern“ ein gefragtes Thema.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Während der Vorträge: Konzentration....
Während der Vorträge: Konzentration....
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…bei den aufmerksamen Zuhörern.
…bei den aufmerksamen Zuhörern.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Das breite Angebot an individuellen Sprechstunden…
Das breite Angebot an individuellen Sprechstunden…
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…nutzten die Geförderten intensiv.
…nutzten die Geförderten intensiv.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Die Förderschritte im Detail erklärt: Paul Heuermann von der DFG-Geschäftsstelle im Vortrag.
Die Förderschritte im Detail erklärt: Paul Heuermann von der DFG-Geschäftsstelle im Vortrag.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Gern beantwortet: Zwischenfragen
Gern beantwortet: Zwischenfragen
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Informative Gespräche rundeten die Vorträge ab.
Informative Gespräche rundeten die Vorträge ab.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Wissenschaftler im Dialog
Wissenschaftler im Dialog
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Kleine „Heisenbergianer“ vernetzen sich zwar noch nicht, sind aber immer wieder gern gesehen
Kleine „Heisenbergianer“ vernetzen sich zwar noch nicht, sind aber immer wieder gern gesehen
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

„Heisenberg – die zweite“, hieß es im April 2011 in der DFG-Geschäftsstelle in Bonn. Rund ein Jahr nach dem ersten Heisenberg-Vernetzungstreffen 2010 trafen sich erneut Geförderte aus dem Heisenberg-Programm. Zum großen Teil waren es jedoch „neue Gesichter“, die zum sogenannten „kleinen“ Heisenberg-Treffen kamen. Der Grund: Angesprochen war in diesem Jahr die jüngste Generation von „Heisenbergianern“, also Forschende, die seit maximal zwei Jahren im Programm gefördert werden. Einige der rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren tatsächlich erst seit wenigen Wochen dabei. Ein idealer Zeitpunkt, um andere Geförderte und die DFG-Geschäftsstelle besser kennenzulernen. So war auch das Programm des Treffens auf die „Neulinge“ zugeschnitten.

„Der besondere Status der Heisenberg-Geförderten erfordert eine besondere Betreuungsform“, so DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek, die das Heisenberg-Treffen eröffnete. Die Heisenbergianer seien in einer entscheidenden Karrierephase, in der die DFG sie so gut wie möglich unterstützen wolle. Das Treffen solle Barrieren abbauen, offene Fragen klären und gleichzeitig ein Forum zum offenen Diskurs bieten. In ihrer Begrüßung formulierte Dzwonnek auch einen Wunsch der DFG-Geschäftsstelle: „Wir freuen uns, wenn der heutige Tag auch dazu beiträgt, dass Sie sich noch mehr als Gruppe von Kollegen verstehen.“

DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek eröffnete das Treffen.
DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek eröffnete das Treffen.
© DFG/Fotografin: Schmitter

Bilder des Vernetzungstreffens

DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Verhandeln will gelernt sein: Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband erklärte,
Verhandeln will gelernt sein: Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband erklärte,
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…wie es nach Erteilung eines Rufes weitergehen kann. Bei den „Heisenbergianern“ ein gefragtes Thema.
…wie es nach Erteilung eines Rufes weitergehen kann. Bei den „Heisenbergianern“ ein gefragtes Thema.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Während der Vorträge: Konzentration....
Während der Vorträge: Konzentration....
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…bei den aufmerksamen Zuhörern.
…bei den aufmerksamen Zuhörern.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Das breite Angebot an individuellen Sprechstunden…
Das breite Angebot an individuellen Sprechstunden…
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…nutzten die Geförderten intensiv.
…nutzten die Geförderten intensiv.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Die Förderschritte im Detail erklärt: Paul Heuermann von der DFG-Geschäftsstelle im Vortrag.
Die Förderschritte im Detail erklärt: Paul Heuermann von der DFG-Geschäftsstelle im Vortrag.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Gern beantwortet: Zwischenfragen
Gern beantwortet: Zwischenfragen
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Informative Gespräche rundeten die Vorträge ab.
Informative Gespräche rundeten die Vorträge ab.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Wissenschaftler im Dialog
Wissenschaftler im Dialog
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Kleine „Heisenbergianer“ vernetzen sich zwar noch nicht, sind aber immer wieder gern gesehen
Kleine „Heisenbergianer“ vernetzen sich zwar noch nicht, sind aber immer wieder gern gesehen
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Fachlich startete das Heisenberg-Treffen mit Vorträgen zum Übergang vom Heisenberg-Stipendium auf eine Heisenberg-Professur und zu Berufungsverhandlungen. Einerseits ging es darum, welche Details die Stipendiatinnen und Stipendiaten beim Antrag auf eine Heisenberg-Professur berücksichtigen sollten. Zu den Themen gehörten der „richtige“ Zeitpunkt der Antragstellung oder der konstruktive Umgang mit Verzögerungen im Berufungsverfahren. In der Diskussion kamen vor allem Fragen zum Verhältnis von Geförderten zur Universität oder zur Finanzierung auf. Das Fazit: Die Umwandlung vom Stipendium zur Professur verlangt ein hohes Engagement der Kandidatin oder des Kandidaten – mit einem schlüssigen Konzept sind die Erfolgsaussichten aber gut. Das belegt die Statistik: Rund 80 Prozent der Antragstellenden gelingt der Schritt zur Heisenberg-Professur.

Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband stellte im Parallelvortrag dar, wie Berufungsverhandlungen idealtypisch verlaufen. Seine Leitfrage: „Wie geht es nach Erteilung eines Rufs weiter?“ Dazu zeigte er typische Verhandlungspunkte auf und präsentierte auch Ergebnisse solcher Gespräche aus der Praxis. Entscheidend sei hier, detailliert und gut vorbereitet mit der Universität zu verhandeln. Dazu kann unter anderem der Umfang der Lehrverpflichtung zu Beginn der Professur gehören. Schon mit den Zielvereinbarungen können die angehenden Professorinnen und Professoren ihre Ideen in die Verhandlungen einbringen und auch die Rahmenbedingungen mitgestalten.

In der nächsten Vortragsrunde konnten sich die Geförderten dazu informieren, wie die Zwischenevaluation einer Heisenberg-Professur verläuft. Zentral ist dabei eine gute Zeitplanung – vor dem 37. Monat der Förderung muss die Entscheidung über den Fortsetzungsantrag getroffen sein. Die aktuelle Bewilligungsquote dürfte die Geförderten allerdings optimistisch stimmen: Sie liegt bei 100 Prozent.

Das Publikum: Konzentriert und optimistisch
Das Publikum: Konzentriert und optimistisch
© DFG/Fotografin: Schmitter

Bilder des Vernetzungstreffens

DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
DFG-Generalsekretärin Dorothee Dzwonnek begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Verhandeln will gelernt sein: Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband erklärte,
Verhandeln will gelernt sein: Dr. Martin Hellfeier vom Deutschen Hochschulverband erklärte,
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…wie es nach Erteilung eines Rufes weitergehen kann. Bei den „Heisenbergianern“ ein gefragtes Thema.
…wie es nach Erteilung eines Rufes weitergehen kann. Bei den „Heisenbergianern“ ein gefragtes Thema.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Während der Vorträge: Konzentration....
Während der Vorträge: Konzentration....
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…bei den aufmerksamen Zuhörern.
…bei den aufmerksamen Zuhörern.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Das breite Angebot an individuellen Sprechstunden…
Das breite Angebot an individuellen Sprechstunden…
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

…nutzten die Geförderten intensiv.
…nutzten die Geförderten intensiv.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Die Förderschritte im Detail erklärt: Paul Heuermann von der DFG-Geschäftsstelle im Vortrag.
Die Förderschritte im Detail erklärt: Paul Heuermann von der DFG-Geschäftsstelle im Vortrag.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Gern beantwortet: Zwischenfragen
Gern beantwortet: Zwischenfragen
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Informative Gespräche rundeten die Vorträge ab.
Informative Gespräche rundeten die Vorträge ab.
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Wissenschaftler im Dialog
Wissenschaftler im Dialog
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Kleine „Heisenbergianer“ vernetzen sich zwar noch nicht, sind aber immer wieder gern gesehen
Kleine „Heisenbergianer“ vernetzen sich zwar noch nicht, sind aber immer wieder gern gesehen
© DFG/Fotografin: Schmitter


Öffnen (jpg)

Anschließend bot das Programm die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur weiteren Vernetzung. Immer wieder drehten sich die Gespräche der Heisenbergianer um die Erfahrungen der anderen. Da ging es etwa um die Planung von weiteren Karriereschritten, Personalfragen, Lehrverpflichtungen oder die eigene Stellung an der Hochschule. Diese persönlichen Eindrücke zeigten, dass vermeintliche Einzelfälle auch für andere Geförderte Anregungen liefern können. Für Klarheit und nützliche Tipps sorgten die individuellen Sprechstunden: Parallel zum lockeren Austausch berieten die Mitglieder der DFG-Geschäftsstelle in Einzelgesprächen, für die sich die Geförderten auch spontan anmelden konnten. Beim eintägigen Treffen wurde damit die Zeit so intensiv wie möglich genutzt.

Mit Vorträgen zur Beteiligung an Verbundprojekten wie Sonderforschungsbereichen und Graduiertenkollegs und zu Fördermöglichkeiten durch den European Research Council (ERC) schloss das Treffen. Wie gut die Vernetzung ankam, zeigte sich schon gegen Ende der Veranstaltung, als sich einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu selbst organisierten Treffen am eigenen Universitätsstandort verabredeten. Generell sollte das Label „Heisenberg“ den Geförderten bei ihren Planungen und neuen Projekten zugutekommen. Mit Ulla Bonas und Joachim Friedrich Quack zählen schließlich auch zwei der aktuellen Leibniz-Preisträger zu den Alumni des Heisenberg-Programms.

Vorträge

Zusatzinformationen

© 2010-2016 DFG Aktualisierungsdatum: 13.04.2011Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzhinweise  |  Kontakt  |  Service

Textvergrößerung und Kontrastanpassung