Emmy Noether-Treffen 2014

Emmy Noether-Treffen 2014 - Gruppenbild
Emmy Noether-Treffen 2014 - Gruppenbild
© DFG / Eric Lichtenscheidt

Impressionen des Treffens

Ankunft in Potsdam Pirschheide
Ankunft in Potsdam Pirschheide
© DFG / Eric Lichtenscheidt


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Anjana Buckow begrüßt die Gäste
Anjana Buckow begrüßt die Gäste
© DFG / Eric Lichtenscheidt


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Volles Programm für die Emmys
Volles Programm für die "Emmys"
© DFG / Eric Lichtenscheidt


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Die Sprechstunden wollen geplant sein...
Die Sprechstunden wollen geplant sein ...
© DFG / Eric Lichtenscheidt


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.. und die Materialien transportiert
.. und die Materialien transportiert
© DFG / Michaela Dreike


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DFG-Tasche im Einsatz
DFG-Tasche im Einsatz
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Die DFG bietet Beratung, Hilfe, Austausch und...
Die DFG bietet Beratung, Hilfe, Austausch und...
© DFG / Michaela Dreike


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... und Kinderbetreuung
... und Kinderbetreuung
© DFG / Eric Lichtenscheidt


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Zum nunmehr dreizehnten Mal trafen sich vom 18. bis zum 20. Juli 2014 knapp 150 aktuelle und ehemalige Geförderte des Emmy Noether-Programms der DFG in Potsdam, um in entspannter Atmosphäre „Gleichgesinnte“ zu treffen und konkrete Fragen ihrer täglichen Arbeit zu diskutieren. Ein vielfältiges Programm aus fachlichen und thematischen Workshops bot dafür zahlreiche Gelegenheiten. Aber auch Wetter und Umgebung luden zwischendurch zum ausführlichen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein – zum Beispiel bei Spaziergängen, auf der Sonnenterrasse oder am Ufer des Templiner Sees.

Einer der Höhepunkte des Treffens war der Wissenschaftspolitische Abend, der unter dem Titel „Quo vadis deutsches Wissenschaftssystem?“ die Personalstruktur an deutschen Hochschulen in den Fokus rückte. Wie sich demografischer Wandel und Architektur miteinander vereinbaren lassen, erläuterte Dr. Gesine Marquardt am Samstagabend in der Emmy Noether-Lecture.

Das Emmy Noether-Programm der DFG fördert durch die Einrichtung von Nachwuchsgruppen die frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit exzellenter junger Forscherinnen und Forscher.

Wohin steuert das deutsche Wissenschaftssystem?

Unter dem Titel „Quo vadis, deutsches Wissenschaftssystem“ diskutierte die Wissenschaftsjournalistin Anna Lehmann von der tageszeitung (taz) mit einer vierköpfigen Expertenrunde die Personalstruktur an deutschen Hochschulen. [ mehr ]

Architektur im demografischen Wandel: Barrierefreiheit für alle

Die Architektin Dr. Gesine Marquardt schilderte in der Emmy Noether-Lecture auf unterhaltsame und engagierte Weise, wie die Architektur dem demografischen Wandel angemessen begegnen kann. [ mehr ]

Workshops und Posterflash

In verschiedenen fachlichen und thematischen Workshops tauschten sich die Geförderten aus. Im Posterflash präsentierten sie ihre Arbeit - in nur einer Minute. [ mehr ]

Zusatzinformationen

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