Geld oder Leben - Wem gehört die Stadt?

Logo der Talkreihe "ZwanzigDreißig"

Impressionen vom Talk "Geld oder Leben?"

Eindrücke der Talkreihe "ZwanzigDreißig"
Der zweite Teil der Talkreihe ZWANZIG30 dreht sich um die Frage, wer die Städte gestaltet.
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Moderator Johannes Büchs begrüßt den Intendanten der Bundeskunsthalle, Rein Wolfs und die Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Dorothee Dzwonnek.
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Filmemacherin Anna Ditges stellt ihren Film "Wem gehört die Stadt - Bürger in Bewegung" vor. Er handelt von der "Bürgerinitiative Helios" in Köln Ehrenfeld, die sich nicht damit abfinden wollte, dass die Politik alleine über die Bebauung des Helios-Geländes entscheidet.
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Die Politikwissenschaftlerin Sophie Nanz weiß, wie wichtig der Zeitpunkt ist, an dem Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungen beteiligt werden: Zu früh ist noch nicht klar, worum es geht, zu spät entsteht das Gefühl, dass es kein wirkliches Mitspracherecht mehr gibt.
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Auch die Meinung des Publikums ist wieder gefragt: Die meisten Besucherinnen und Besucher lieben ihr Fahrrad.
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Das Publikum ist aber bei Weitem nicht immer einer Meinung.
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Sophie Wolfrum, Professorin für Städtebau und Regionalplanung beobachtet sich ständig ändernde Trends in der Stadtplanung: Mal wird vermehrt auf den Bau von Banken und Büros, dann wieder auf die Ansiedelung von Cafés und ganz aktuell auf die Schaffung neuen Wohnraums gesetzt.
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Der Autor Feridun Zaimoglu ist der Meinung, dass die "Geschmacklosigkeit der Reichen" viele Stadtviertel bedroht. Dadurch entstünden regelrechte "Zombieviertel".
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Das Podium und die Expertin im Publikum: Anna Ditges, Almut Skriver, Feridun Zaimoglu, Sophie Wolfrum, Patrizia Nanz, Johannes Büchs. Almut Skriver ist Architektin und war eine treibende Kraft bei der Bürgerinitiative Helios.
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Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch berichtet von Partizipationsverfahren in der Stadt Bonn. In Bonn Tannenbusch wurde so über die Verwendung mehrerer Millionen Euro entschieden.
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Wer aufs Handy schaut, ist dran: Moderator Johannes Büchs im Gespräch mit einer Schulklasse.
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Der Moderator Johannes Büchs

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 19 Uhr
Forum der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Friedrich-Ebert-Allee 4, 53113 Bonn
Moderation: Johannes Büchs (ARD)

„Stadtluft macht frei“ – so lautete ein mittelalterlicher Rechtsgrundsatz. Doch gilt das Motto angesichts fortschreitender Gentrifizierung und Verödung der Innenstädte auch noch für das 21. Jahrhundert? Sind Städte noch Orte der kulturellen Vielfalt, Kreativität und individuellen Freiheit oder doch eher Spiegel einer wachsenden Kluft zwischen Reich und Arm, Jung und Alt, Zuwanderern und Einheimischen? Wem gehört eigentlich die Stadt und wer bestimmt, wohin sie sich entwickelt? Wie schaffen wir städtische Lebensräume für verschiedene Generationen, Milieus und Kulturen? Und können neue Formen der Mitgestaltung und Kommunikation die Stadt in ein lebendiges Demokratie-Labor verwandeln?

Die Gäste:

  • Anna Ditges, Filmemacherin, Köln
  • Patrizia Nanz, Professorin für Politikwissenschaften, Essen
  • Sophie Wolfrum, Professorin für Städtebau und Regionalplanung, München
  • Feridun Zaimoglu, Schriftsteller, Kiel

Zusatzinformationen

Das Wissenschaftsjahr 2015 beschäftigt sich mit möglichen Szenarien für die Städte der Zukunft. Wie werden sie aussehen? Wer lebt dort? Wie werden die Lebensbedingungen sein? Welche Arbeitsmodelle wird es geben? Wie gestalten die Menschen ihre Freizeit?

© 2010-2016 DFG Letzte Aktualisierung: 08.10.2015 Sitemap   |  Impressum  |  Datenschutzhinweise  |  Kontakt  |  Service

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