SFB 806

Zwei Millionen Jahre Migration

Eine Ausstellung des Sonderforschungsbereiches "Unser Weg nach Europa - Kultur-Umwelt Interaktion und menschliche Mobilität im Späten Quartär"


© SFB 608 / Neanderthal Museum

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Vom 13. Mai bis zum 5. November 2017 präsentiert das Neanderthal Museum Mettmann die Sonderausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“. Sie illustriert Ergebnisse der Forschungsarbeiten von 70 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs 806 „Our way to Europe“ an der Universität Köln. Sie untersuchen die Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen von Afrika aus nach Europa. Angeregt von der aktuellen politischen Situation möchte der SFB eine Brücke zwischen Eiszeit und Moderne schlagen und zeigen, welchen Beitrag archäologische Forschung zum Verständnis von aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen leisten kann.

Die Ausstellung erklärt, warum Migration kein modernes Phänomen ist. Sie ist so alt wie die Menschheit. Besucherinnen und Besucher können Beispiele wie die Ausbreitung des Homo erectus und später des anatomisch modernen Menschen von Afrika nach Asien und Europa oder auch die „Neolithisierung“ Europas, die mit der Einwanderung von Menschen aus dem Nahen Osten einherging, nachvollziehen.

Exponat der Ausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration"
Die Ausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration" hat am 12. Mai 2017 ihre Türen geöffnet
© DFG
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Exponat der Ausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration"
Die Ausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration" hat am 12. Mai 2017 ihre Türen geöffnet
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Eingang des Neanderthal-Museums in Mettmann
Zu sehen bis November 2017 im Neanderthal-Museum in Mettmann
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Besucher vor einem Plakat
Interessierte Besucher der Eröffnung vor einem Exponat
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Exponat der Ausstellung
In der Ausstellung können die Gäste "herschauen"...
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Exponat der Ausstellung
... und Wissenschaftler "treffen"
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Schädel von Hominiden
Es gibt Schädel zu sehen...
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Schädel eines Hominiden
... mehr Schädel...
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Exponat der Ausstellung
... und weitere Relikte
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Die Ausstellung nutzt Exponate, mediale Inszenierungen und emotionale Begegnungen mit der eigenen Vergangenheit, um Gründe, Mechanismen und Auswirkungen von Migration zu visualisieren. Sie macht klar, dass Migration Teil der Geschichte aller Menschen ist.

Zusatzinformationen

© 2010-2017 DFG Aktualisierungsdatum: 26.01.2017Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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