Ein Grund zum Feiern!

Festveranstaltung mit rund 400 Gästen aus Wissenschaft und Politik in der Bundeskunsthalle / Kabarettist Vince Ebert ‚referiert‘ über die Ergebnisoffenheit von Forschung und das Bier im Kühlschrank / Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich?“

DFG feiert 30 Jahre Leibniz-Programm in der Bundeskunsthalle
DFG feiert 30 Jahre Leibniz-Programm in der Bundeskunsthalle
© DFG / Jan Schumacher
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Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
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Fernsehmoderatorin Angela Elis führte durch das kurzweilige Bühnenprogramm im Forum der Bundeskunsthalle
Fernsehmoderatorin Angela Elis führte durch das kurzweilige Bühnenprogramm im Forum der Bundeskunsthalle
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DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider
DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider begrüßte die Gäste und entführte sie in die 1980er Jahre, in denen der Leibnizpreis aus der Taufe gehoben wurde
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Ministerin Vera Reiß aus Rheinland-Pfalz
Ministerin Vera Reiß aus Rheinland-Pfalz ist Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz und lobte im Grußwort die wissenschaftliche Qualität des Leibnizpreises
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Klassentreffen der Spitzenforschung in Deutschland
Klassentreffen der Spitzenforschung in Deutschland
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Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich!“
Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich
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Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
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…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich?“
…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich
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Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
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Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
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Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
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Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das
Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das "Nicolas Simion Quartett"


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„Wenn Sie an Wissenschaft denken, woran denken Sie zuerst?“ - Mit dieser Frage startete im Forum der Kunst- und Ausstellungshalle in Bonn das Fest zu 30 Jahren Leibniz-Preis. In einem Einspiel-Film äußerten sich Passantinnen und Passanten in der Bonner Innenstadt mit ganz unterschiedlichen Assoziationen: „Ans Weltall“ etwa, an „begrenzte Horizonte“, an „Langeweile“ auch, an „Dinge, die halt noch erforscht werden müssen“, oder an „The Big Bang Theory“. Viele der im Eröffnungsvideo gezeigten spontanen Antworten von der Straße brachten die Gäste im Forum der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland spontan zum Schmunzeln oder auch herzhaften Lachen.

DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider begrüßt die Gäste zum Leibnizfest
DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider begrüßt die Gäste zum Leibnizfest
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Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
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Fernsehmoderatorin Angela Elis führte durch das kurzweilige Bühnenprogramm im Forum der Bundeskunsthalle
Fernsehmoderatorin Angela Elis führte durch das kurzweilige Bühnenprogramm im Forum der Bundeskunsthalle
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DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider
DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider begrüßte die Gäste und entführte sie in die 1980er Jahre, in denen der Leibnizpreis aus der Taufe gehoben wurde
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Ministerin Vera Reiß aus Rheinland-Pfalz
Ministerin Vera Reiß aus Rheinland-Pfalz ist Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz und lobte im Grußwort die wissenschaftliche Qualität des Leibnizpreises
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Klassentreffen der Spitzenforschung in Deutschland
Klassentreffen der Spitzenforschung in Deutschland
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Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich!“
Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich
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Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
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…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich?“
…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich
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Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
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Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
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Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
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Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das
Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das "Nicolas Simion Quartett"


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DNA der Spitzenforschung und politischer Rahmen

Bisher 354 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben seit 1986 den wichtigsten deutschen Forschungsförderpreis, den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der DFG, erhalten. Ein großer Teil von ihnen folgten am 25. März 2015 der Einladung der DFG, gemeinsam das 30. Jubiläum des Programms in Form eines Leibnizfests zu feiern. Ein Klassentreffen der Spitzenklasse, sozusagen.

Eindrucksvoll visualisiert wurde die „geistreiche Aura“ der honorierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer Animation, die aus allen Porträts die Doppelhelix einer „Leibnizpreis-DNA“ entstehen lässt. Was dieses besondere „Erbgut“ ausmacht? Mit Sicherheit ist es auch der Faktor Risikobereitschaft, denn, wie DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider in seiner Begrüßung betonte: „Spitzenforschung darf nicht antizipierbar sein!“ So eröffnet der Preis die Möglichkeit, neue, kreative Wege in der Forschung zu beschreiten und schenkt seinen Trägerinnen und Trägern damit die so viel zitierte „märchenhafte Freiheit“.


Animation "30 Jahre Leibniz-Preis"
© DFG / Konzeption und Umsetzung iserundschmidt, Bonn
Weitere Filme und Mitschnitte bei DFG bewegt

Die Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) und Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Vera Reiß (SPD), illustrierte in ihrem Grußwort die wissenschaftliche Qualität der ausgezeichneten Forscherinnen und Forscher damit, dass sechs Leibniz-Preisträger und eine Preisträgerin auch mit dem Nobelpreis geehrt wurden. Zugleich ermunterte Reiß mit Blick auf die ausschließlich männlichen Preisträger 2014 insbesondere die Vorschlagsberechtigten dazu, die forschenden Frauen mehr in den Blick zu nehmen.

Bühnenkünstler Vince Ebert sorgte mit seinem Wissenschaftskabarett beim Publikum für beste Unterhaltung
Bühnenkünstler Vince Ebert sorgte mit seinem Wissenschaftskabarett beim Publikum für beste Unterhaltung
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Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
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Fernsehmoderatorin Angela Elis führte durch das kurzweilige Bühnenprogramm im Forum der Bundeskunsthalle
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DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider
DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider begrüßte die Gäste und entführte sie in die 1980er Jahre, in denen der Leibnizpreis aus der Taufe gehoben wurde
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Ministerin Vera Reiß aus Rheinland-Pfalz
Ministerin Vera Reiß aus Rheinland-Pfalz ist Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz und lobte im Grußwort die wissenschaftliche Qualität des Leibnizpreises
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Klassentreffen der Spitzenforschung in Deutschland
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Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich!“
Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich
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Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
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…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich?“
…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich
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Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
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Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
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Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
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Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das
Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das "Nicolas Simion Quartett"


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Vergnüglich und nachdenklich

Durch das bunte Programm, das Präsident Strohschneider als eine Mischung aus „Freude, Heiterkeit, Menschlichkeit, aber auch Nachdenklichkeit“ angekündigt hatte, führte die Fernsehmoderatorin Angela Elis. Als ersten kündigte sie den diplomierten Physiker Vince Ebert an. Mit seinen pointierten Beobachtungen aus dem Wissenschaftsbetrieb konnte der aus dem Fernsehen und von der Bühne bekannte Kabarettist dem wissenschaftlichen Publikum den Spiegel vorhalten – Eberts ureigene Form der Liebeserklärung an die Forschung. Wie Vince Ebert im Vergleich von Mensch und Tierwelt herausarbeitete, liege genau in der Fähigkeit zur Wissenschaft der feine Unterschied der Evolution: „Das Denken ist die evolutionäre Nische des Menschen!“ Zur Illustration dieser These zeigte er auf, wie die unterschiedlichen Disziplinen arbeiten. So kann der Theologe nur behaupten, dass sich im Kühlschrank noch Bier befindet, der Physiker hingegen überprüft dies experimentell.

In der von 3sat-„nano“-Moderator Ingolf Baur geleiteten Talkrunde tauschten sich mit Professor Marion Merklein, Professor Barbara Stollberg-Rilinger, Professor Tobias Moser und Professor Ferdi Schüth vier Leibniz-Preisträger über die Frage aus, ob denn Spitzenforschung männlich sei. Fehlt es Frauen am gewissen „Machthunger“? Legen sie bei Verhandlungen gar andere Manieren an den Tag als Männer? Und: Sind die Rahmenbedingungen im Wissenschaftsbetrieb für eine Frau wirklich die gleichen wie für einen Mann? Einig waren sich die Talkgäste darin, dass eine Quote die denkbar ungeeignete Maßnahme für die Wissenschaft darstellt. „Wie schon im 18. Jahrhundert gilt“, so die Historikerin Stollberg-Rilinger: „Die Vernunft hat kein Geschlecht.“ Um die vernünftigsten Köpfe in die Wissenschaft zu holen, sie dort zu halten und zu fördern, sei nicht nur die Politik gefragt, sondern die gesamte Gesellschaft. Sie müsse die individuelle Entscheidung für Wissenschaft als Beruf mehr wertschätzen.

Die Leibniz-Preisträgerinnen und Preisträger bekennen für die LPT-Studie Farbe
Die Leibniz-Preisträgerinnen und Preisträger bekennen für die LPT-Studie Farbe
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Leibnizfest in der Bundeskunsthalle in Bonn
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Fernsehmoderatorin Angela Elis führte durch das kurzweilige Bühnenprogramm im Forum der Bundeskunsthalle
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Klassentreffen der Spitzenforschung in Deutschland
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Wissenschaftskabarettist Vince Ebert bestätigte den anwesenden Forscherinnen und Forschern: „Denken lohnt sich!“
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Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
Als einen Abend der „Freude und Heiterkeit“ hatte Professor Peter Strohschneider (links) das Leibnizfest bezeichnet…
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…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich?“
…doch auch die „Nachdenklichkeit“ mahnte Strohschneider an: Ingolf Baur, Moderator bei „3sat nano“, leitete die Talkrunde „Ist Spitzenforschung männlich
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Mit ihm debattierten Tobias Moser, Barbara Stollberg-Rilinger, Ferdi Schüth und Marion Merklein (v.l.)
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Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
Zum Abschluss erhob die „LPT-Studie“ Lobhudelei, Produktivität und Typologie der Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger. Die Vortragenden: Christoph Markschies (l.) und Günter Ziegler
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Mit roten und grünen Karten signalisierte das Publikum, wie es (die eigene) Stilsicherheit, Produktivität und Bekanntheit einschätzt
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Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte das
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Wie halten Sie’s mit der Krawatte?

Vielseitige Talente offenbarten sich im letzten Programmpunkt. Mit Professor Christoph Markschies (HU Berlin) und Professor Günter Ziegler (FU Berlin) demonstrierten zwei Leibniz-Preisträger, dass sie nicht nur einen Sinn für Forschung sondern auch für Humor haben. In ihre „LPT-Studie“ (Leibniz-Preis-Träger-Studie oder auch: Lobhudelei-Produktivität-Typologie-Studie) bezogen sie interaktiv das Publikum mit ein, das mit roten und grünen Karten gewappnet auf Fragen antwortete. In Sachen Typologie und damit Stilsicherheit hieß die Gretchenfrage: „Hatten Sie vor oder nach dem Preis mehr Krawatten im Schrank?“ Eine weitere Frage zielte auf die Lobhudelei ab: „Finden Sie, Sie bekommen öffentlich genug Anerkennung für Ihre Wissenschaft?“ Der Großteil der anwesenden Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger hielt die rote Karte in die Luft, „Nein“.

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Im Fokus

Der DFG Kalender 2015 zeigt anlässlich des 30. Preisjubiläums Motive aus der Arbeit von Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträgern.

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