Europa-Preis der DFG: Vorbereitung für Brüssel

V.l.: Thomas Biedermann, Landeswettbewerbsleiter in Niedersachsen für Jugend forscht e.V., Friedrich Wanierke, Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Paul Rathke, Christian Schärf, Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V.
V.l.: Thomas Biedermann, Landeswettbewerbsleiter in Niedersachsen für Jugend forscht e.V., Friedrich Wanierke, Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Paul Rathke, Christian Schärf, Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V. Öffnen (JPG)

Vorbereitung für Brüssel - DFG-Europapreis 2016

Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Paul Rathke und Christian Schärf tüfteln an ihren Präsentationen
Rauchende Köpfe: Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Paul Rathke und Christian Schärf tüfteln an ihren Präsentationen
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Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., hat viele gute Tipps für die jungen Forscher parat
Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., hat viele gute Tipps für die jungen Forscher parat
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Paul, Christian und Friedrich stellen ihre Forschungsarbeiten zur Herstellung von Rubinen vor
Paul, Christian und Friedrich stellen ihre Forschungsarbeiten zur Herstellung von Rubinen vor
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Auch untereinander diskutieren die Europapreisträger ihre Präsentationen, stellen Fragen und haben Ideen und Anregungen für den Feinschliff
Auch untereinander diskutieren die Europapreisträger ihre Präsentationen, stellen Fragen und haben Ideen und Anregungen für den Feinschliff
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V.l.: Thomas Biedermann, Landeswettbewerbsleiter in Niedersachsen für Jugend forscht e.V., Friedrich Wanierke, Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Paul Rathke, Christian Schärf, Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V.
V.l.: Thomas Biedermann, Landeswettbewerbsleiter in Niedersachsen für Jugend forscht e.V., Friedrich Wanierke, Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Paul Rathke, Christian Schärf, Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V.
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Am 25. August 2016 haben die fünf Sieger des DFG-Europa-Preises 2016 im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend forscht“ die Geschäftsstelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Bonn besucht, um sich mit professioneller Anleitung auf den bevorstehenden European Union Contest for Young Scientists (EUCYS) in Brüssel vom 15. bis 20. September 2016 vorzubereiten. Dort präsentieren sie ihre Forschung im internationalen Wettbewerb. Die DFG will mit dem im Jahr 2010 geschaffenen Preis die Bedeutung der Internationalisierung für eine erfolgreiche Forscherkarriere unterstreichen.

Im Rahmen der Vorbereitung auf EUCYS nahm die Kommunikationstrainerin Susanne Kern in der DFG-Geschäftsstelle die Nachwuchswissenschaftler unter ihre Fittiche. Sie übte mit ihnen die publikumswirksame Präsentation ihrer Forschung. Dabei verriet sie den Schülern allerhand Tipps und Tricks, wie sie ihren mündlichen Vortrag, den sie in Brüssel in Englisch halten müssen, weiter verbessern können. Das reichte von einer kreativen Einleitung über den bewussten Einsatz der Körpersprache bis zum Betonen der Alltagsrelevanz ihrer Forschung.

Am Ende des Tages zeigten sich die Europapreisträger begeistert von dem individuellen Coaching und planten, das Gelernte im nächsten Schritt bei den Mentorinnen und Mentoren auszuprobieren, die die DFG-Geschäftsstelle für sie ausgesucht hat. Diese DFG-geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – etwa aus dem Emmy Noether-Programm – geben den Jungforschern weitere Tipps, bevor es vom 15. bis 20. September bei EUCYS darum geht, das Erlernte bei der Projektpräsentation umzusetzen.

Die Preisträger im Überblick:

  • Der 17-jährige Tassilo Schwarz vom Johannes-Heidenhain-Gymnasium im bayerischen Traunreut erhielt die Auszeichnung der DFG zusätzlich zum „Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit“. Er entwickelte im Fachgebiet Mathematik/Informatik eine Technik, um unerwünschte Drohnen zu erkennen und ihre Position zu ermitteln. Die von Schwarz geschriebene Software ermittelt die Flugbahn von Drohnen und kann sie von vorbeifliegenden Vögeln unterscheiden.
  • Ivo Zell (17 Jahre) von der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim errang den Bundessieg in der Physik und gleichzeitig den Europa-Preis für seine Forschungsarbeiten zu treibstoffsparenden Flugzeugen. Der passionierte Modellflieger konstruierte einen Nurflügler, ein Flugzeug ohne Rumpf, Tragflächen und Leitwerk, und optimierte deren Flugeigenschaften mithilfe selbst konzipierter Messgeräte.
  • Im Team erfolgreich waren Christian Schärf (19 Jahre), Friedrich Wanierke (17 Jahre) und Paul Rathke (18 Jahre) vom Albert-Schweitzer-Gymnasium in Erfurt. Sie waren im Fachgebiet Chemie mit der Herstellung winziger Rubin-Einkristalle im Labor erfolgreich. Zuvor experimentierten sie mit verschiedenen Schmelz- und Kristallisationsverfahren, analysierten den Syntheseverlauf und gewannen schließlich Pulverpartikel und Kristalle.

Den Europa-Preis erhielten die zwei Einzelforscher sowie eine dreiköpfige Gruppe beim Bundesfinale „Jugend forscht“ am 29. Mai 2016 in Paderborn.

Impressionen

Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Paul Rathke und Christian Schärf tüfteln an ihren Präsentationen
Rauchende Köpfe: Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Paul Rathke und Christian Schärf tüfteln an ihren Präsentationen
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Vorbereitung für Brüssel - DFG-Europapreis 2016

Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Paul Rathke und Christian Schärf tüfteln an ihren Präsentationen
Rauchende Köpfe: Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Friedrich Wanierke, Paul Rathke und Christian Schärf tüfteln an ihren Präsentationen
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Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., hat viele gute Tipps für die jungen Forscher parat
Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., hat viele gute Tipps für die jungen Forscher parat
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Paul, Christian und Friedrich stellen ihre Forschungsarbeiten zur Herstellung von Rubinen vor
Paul, Christian und Friedrich stellen ihre Forschungsarbeiten zur Herstellung von Rubinen vor
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Auch untereinander diskutieren die Europapreisträger ihre Präsentationen, stellen Fragen und haben Ideen und Anregungen für den Feinschliff
Auch untereinander diskutieren die Europapreisträger ihre Präsentationen, stellen Fragen und haben Ideen und Anregungen für den Feinschliff
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V.l.: Thomas Biedermann, Landeswettbewerbsleiter in Niedersachsen für Jugend forscht e.V., Friedrich Wanierke, Ivo Zell, Tassilo Schwarz, Paul Rathke, Christian Schärf, Sven Baszio, geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V.
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