Die DWIH-Lectures

Empfang im DWIH
Empfang im DWIH
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Die Eröffnung des Wissenschafts- und Innovationshauses wurde begleitet von den ersten indischen DWIH-Lectures, womit vor einem großen Publikum umgehend eine der zentralen Aufgaben des Konsortiums aufgegriffen wurde. Im DFG-Büro in Indien, seit 2006 in der Hauptstadt ansässig und seit 2009 durch Dr. Torsten Fischer geleitet, definiert man diese zentralen Aufgaben folgendermaßen: Einerseits soll die Sichtbarkeit aller Partner erhöht werden, was beispielsweise durch Workshops,  Seminare,  Lectures, eine gemeinsame Webseite und ein konzentriertes Marketing realisiert werden kann. Andererseits wird aber auch in Form eines One-Stop-Shops ein Service für die deutsche und indische Community bei der Vorbereitung und Durchführung gemeinsamer Projekte geboten.

In den DWIH-Lectures gaben drei ausgewiesene Wissenschaftler Einblick in ihre Forschung. Ganz im Geiste des DWIH, das auch Wissenschaft und Anwendung näher zusammenbringen möchte, sprach Professor Narinda Kumar Gupta vom Indian Institute of Technology (IIT) in Delhi über faszinierende Anwendungsgebiete von ingenieurwissenschaftlichen Innovationen. Professor Frank Allgöwer, Vizepräsident der DFG und Leiter des Instituts für Systemtheorie und Regelungstechnik an der Universität Stuttgart, referierte über „Leben und Sterben lassen: ein systembiologischer Blick auf den Zelltod“ und Professor Sandeep Verma vom Indian Institute of Technology (IIT) in Kanpur, ein Chemiker, der sich auf supramolekulare Chemie spezialisiert hat, berichtete ganz persönlich über seine langjährige und bereichernde Erfahrung in der Zusammenarbeit mit deutschen Kolleginnen und Kollegen.

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