Entstehung und Ziele der Exzellenzprogramme

Schmuckbild: Karte der Bewilligungen in der Exzellenzinitiative

Die DFG ist an der Exzellenzinitiative maßgeblich beteiligt: In den ersten beiden Phasen führte sie den Wettbewerb für die beiden ersten Förderlinien der Graduiertenschulen und Exzellnzcluster durch. In der neuen Bund-Länder-Initiative soll sie für die Förderlinie der Exzellenzcluster zuständig sein.  

Dieser Überblick fasst die wissenschaftspolitischen Bemühungen der DFG zusammen und zeigt anhand von Kommentaren und Stellungnahmen den Weg von den ersten Überlegungen über die Vorbereitungen für die dritte Phase bis zur Exzellenzstrategie auf.

DFG und WR begrüßen Einigung von Bund und Ländern über "Exzellenzstrategie"

Die DFG und der Wissenschaftsrat haben im Juni 2016 die Einigung von Bund und Ländern über die „Exzellenzstrategie“ begrüßt. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichneten DFG-Präsident Peter Strohschneider und der WR-Vorsitzende Manfred Prenzel die neue Bund-Länder-Initiative als „einen wichtigen Impuls für die weitere Förderung und Stärkung der universitären Spitzenforschung. Anfang Juli sollen die jeweils zuständigen Gremien die Beteiligung von DFG und WR an der Exzellenzstrategie beschließen. [ mehr]

DFG begrüßt Bund-Länder-Vereinbarung zur Förderung von Spitzenforschung an Universitäten

Die DFG hat die am 22. April 2016 in der GWK beschlossene neue Bund-Länder-Vereinbarung zur Nachfolge der Exzellenzinitiative begrüßt. Sie sei „ein tragfähiger Rahmen für einen produktiven Wettbewerb zur weiteren Förderung und Stärkung von Spitzenforschung an den Universitäten“, so Präsident Peter Strohschneider. In dem neuen Wettbewerb soll die DFG das Verfahren um die künftigen Exzellenzcluster durchführen. Über die Durchführung des Verfahrens werden die DFG-Gremien Anfang Juli auf der Jahresversammlung in Mainz beschließen. [ mehr ]

DFG begrüßt „Imboden-Bericht“ zur Exzellenzinitiative

Zu dem am 29. Januar 2016 in Berlin vorgestellten Bericht der „Imboden-Kommission“ erklärt DFG-Präsident Peter Strohschneider: „Der Bericht ist ein unmissverständliches Plädoyer für die gezielte Förderung von Spitzenforschung in Universitäten. Wir teilen das positive Fazit zu den beiden bisherigen Phasen der Exzellenzinitiative und freuen uns besonders über die Bewertung der Exzellenzcluster. Und wir betrachten die Empfehlungen der Kommission als richtungsweisend für die Ausgestaltung einer neuen Bund-Länder-Initiative“. [ mehr ]

Wissenschaftspolitischer Jahresauftakt 2016

(Jan. 2016) Die DFG hat zum Auftakt des wissenschaftspolitischen Jahres die Erwartungen der Wissenschaft an die Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative unterstrichen. Dazu nutzte sie ein Pressegespräch und den traditionellen Neujahrsempfang am 11. Januar 2016. [ mehr ]

Wir nehmen sie beim Wort

DFG-Präsident Prof. Peter Strohschneider
DFG-Präsident Prof. Peter Strohschneider
© DFG / Bildschön

Vor den Entscheidungen zu einer neuen Bund-Länder-Initiative: Noch immer ist nicht klar, wie die Politik ihren Gestaltungsauftrag und -anspruch wahrnehmen will. Dabei hat sie sich im Grunde längst selbst auf die Fortführung jener Prinzipien verpflichtet, die schon bisher den Erfolg der  Exzellenzinitiative ausmachten: auf die themenoffene Förderung von Spitzenforschung und auf ein wissenschaftsgeleitetes Verfahren - Kommentar von DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider in der forschung 2/2015.

“Spirit of Excellence” in Bad Honnef

(Okt. 2014) Vom 7. bis 9. Oktober 2014 zogen die Sprecherinnen und Sprecher der in der Exzellenzinitiative geförderten Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte in Bad Honnef eine Zwischenbilanz des seit 2006 laufenden Programms und insbesondere der 2012 begonnenen zweiten Förderphase. [ mehr ]

Hoffnung auf den großen Wurf

Professor Dr. Ernst-Ludwig Winnacker
Professor Dr. Ernst-Ludwig Winnacker

Ein neues Programm von Bund und Ländern geht an den Start. Die schnelle Einrichtung von Graduiertenschulen, Exzellenzclustern und Zukunftskonzepten wird den Forschungsstandort stärken - Kommentar von DFG-Präsident Professor Ernst-Ludwig Winnacker in der forschung 2/2005.


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