Unter Wasser

Geowissenschaftliche Projekte betrachten immer wieder Hochwasser und Regenfälle - ein Dossier auf Basis des Jahresberichts 2016

Hochwasser 2013: Blick zum Terrassenufer in Dresden
Hochwasser 2013: Blick zum Terrassenufer in Dresden
© SchiDD - CC BY-SA 3.0

Flüsse treten nach starken Regenfällen immer wieder über die Ufer. Der feuchte Boden kann dann das Wasser nicht mehr aufnehmen. Im Juni 2013 etwa hinterließen gewaltige Flutwellen eine Spur der Verwüstung entlang der Elbe und der Donau. Die Sachschäden beliefen sich auf rund sechs Milliarden Euro, 14 Menschen starben. Der Klimawandel lässt die Meerespiegel steigen. DFG-geförderte Projekte untersuchten Regenfälle, Wasserabfluss und Fluten.

Jedes Hochwasser ist anders

Die 2016 bewilligte Forschergruppe „Space-Time Dynamics of Extreme Floods“ untersucht, unter welchen Bedingungen Extremhochwasser entsteht und ob sich diese in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben. [ mehr ]

Das Meer steigt an

Seit Jahrzehnten steigt weltweit der Meeresspiegel – an manchen Stellen im Pazifik und im Indischen Ozean um mehr als zwei Zentimeter pro Jahr. Modelle zeigen einen weiteren Anstieg - was sind die lokalen Auswirkungen? [ mehr ]

Die Grenzen in den Köpfen

Seit 2016 vergleicht das Vorhaben „Metageographien und räumliche Rahmungen: Küstenmanagement als situierte Praxis in der internationalen Wattenmeer-Region“ an der Universität Hamburg Planungsprozesse beim Küstenmanagement. [ mehr ]

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© 2010-2016 DFG Aktualisierungsdatum: 14.11.2017Sitemap  |  Impressum  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt  |  RSS Feeds

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