DFG begrüßt GWK-Beschlüsse

"Entscheidungen von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems“


(30.10.14) Die DFG hat die Beschlüsse der Wissenschaftsministerinnen und -minister des Bundes und der Länder in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vom 30. Oktober 2014 ausdrücklich begrüßt. DFG-Präsident Professor Dr. Peter Strohschneider nannte die Entscheidungen zu Programmpauschalen, Exzellenzinitiative und Pakt für Forschung und Innovation „von großer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Leistungsfähigkeit des Wissenschaftssystems in Deutschland.“

Einrichtungen der Exzellenzinitiative appellieren an Politik: „Schnelle Grundsatzentscheidung für Weiterentwicklung"

Tagung der Sprecherinnen und Sprecher von Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte in Bad Honnef


(10.10.14) Mit einem dringenden Appell an die Politik zur Weiterentwicklung und Fortsetzung der Exzellenzinitiative ist das bisher größte Treffen der geförderten Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzepte zu Ende gegangen. Auf Einladung der DFG und des Wissenschaftsrates hatten die Vertreterinnen und Vertreter von mehr als 100 Exzellenz-Einrichtungen zwei Tage lang in Bad Honnef untereinander, mit DFG und WR sowie im direkten Austausch mit der Politik über Erfolge und Perspektiven des Programms zur Stärkung der universitären Spitzenforschung diskutiert.

DFG gratuliert Stefan W. Hell zum Nobelpreis

Leibniz-Preisträger 2008 und Sprecher eines DFG-Exzellenzclusters gemeinsam mit zwei amerikanischen Kollegen ausgezeichnet


(08.10.14) Die DFG gratuliert Professor Stefan W. Hell, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen und Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg, zum Nobelpreis für Chemie 2014. Er erhält die Auszeichnung gemeinsam mit seinen amerikanischen Kollegen Eric Betzig und William E. Moerner „für die Entwicklung der hochauflösenden Fluoreszenz-Mikroskopie“. Hell ist der siebte Träger des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises der DFG, der auch den Nobelpreis erhält.

DFG richtet neun neue Forschergruppen ein

Themen von hedonischen Medienprodukten über Schwerewellen und Bedarfsgerechtigkeit bis zu synaptischer Plastizität / Rund 16 Millionen Euro Fördermittel für die ersten drei Jahre


(02.10.14) Die Deutsche Forschungsgemeinschaft richtet neun neue Forschergruppen ein. Dies beschloss der Senat der DFG jetzt auf seiner Herbst-Sitzung in Bonn. Die Forschungsverbünde ermöglichen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, sich aktuellen und drängenden Fragen ihrer Fachgebiete zu widmen und innovative Arbeitsrichtungen zu etablieren. In der ersten Förderperiode erhalten sie über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt rund 16 Millionen Euro. Im Ganzen fördert die DFG damit 189 Forschergruppen.

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„Follow me“ - Talkreihe zur Digitalen Gesellschaft  

Das Wissenschaftsjahr 2014 zeigt, welchen Beitrag die Forschung zu den großen Fragen des digitalen Wandels leisten kann. Die DFG und das Deutsche Museum Bonn laden im Rahmen der Talkreihe "Follow me" am 20. November 2014 ins Forum der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zum Thema "Intelligente Dinge - Helfer oder Herrscher?"


Erkenntnistransfer

Potenziale entdecken, Anwendung fördern

Wie können Erkenntnisse aus der Wissenschaft für die Wirtschaft oder Gesellschaft nutzbar gemacht werden? Ein Dossier stellt Projekte vor, die einen solchen „Erkenntnistransfer“ zum Ziel haben – auf ganz unterschiedliche Weise.


Wanderausstellung "Von der Idee zur Erkenntnis"

Neue Stationen

Die Ausstellung „Von der Idee zur Erkenntnis“ zeigt herausragende Forschungsprojekte, die von der DFG im Rahmen der Einzelförderung unterstützt werden. Bis zum 14. November 2014 ist sie an der RWTH Aachen zu sehen, vom 28. November bis zum 22. Februar 2015 im Museum Koenig in Bonn.


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Nächste Termine der DFG-Vortragsreihe:

5. November 2014, München

Prof. Axel Ockenfels:

"Von Spielern und Strategen"

15. November 2014, Bonn

Prof. Susanne Foitzik

"Wettrüsten im Ameisenstaat"

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