DFG-Stellungnahme zur Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen

Beitrag zur öffentlichen Debatte um die „Replikationskrise“


(25.04.17) Die DFG hat im April 2017 eine Stellungnahme zur Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen veröffentlicht und damit differenziert Position in der laufenden öffentlichen Debatte um die „Replikationskrise“ bezogen. „Die Frage nach der Replizierbarkeit von Forschungsergebnissen berührt im Kern die Frage der Qualität von Forschung und betrifft die gesamte Wissenschaft“, sagt DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider. Die Stellungnahme ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

„March for Science“, 22. April 2017

Allianz der Wissenschaftsorganisationen erklärt Unterstützung


(07.04.17) Die Allianz der Wissenschaftsorganisationen begrüßt und unterstützt den „March for Science“, der, initiiert in den Vereinigten Staaten, am 22. April auch in zahlreichen deutschen Städten und an vielen anderen Orten in der Welt stattfindet. Der Demonstrationszug sei ein wichtiges und deutliches Zeichen für die Freiheit der Wissenschaften und gegen die Angriffe, denen diese Freiheit derzeit in einer ganzen Reihe von Gesellschaften und Staaten auch mitten in der Europäischen Union ausgesetzt sei, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung.

„Urheberrechtsreform muss schnell kommen“

Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen


(07.04.17) Die Allianz der Deutschen Wissenschaftsorganisationen begrüßt den vorliegenden Referentenentwurf für eine Urheberrechtsreform mit Nachdruck und spricht sich für eine rasche Verabschiedung aus. Eine moderne Wissensgesellschaft benötige ein zukunftsgerichtetes Urheberrecht, das eine zeitgemäße Nutzung von Werken für Lehre und Forschung erlaubt und das gleichzeitig die angemessene Vergütung von Autorinnen und Autoren sicherstellt, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Exzellenzstrategie: So geht es weiter im Programm

Expertengremium legt weitere Leitlinien fest


(07.04.17) In der „Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder“ hat sich das Expertengremium am 5./6. April in Bonn zu seiner zweiten Sitzung getroffen. Das mit 39 hauptsächlich im Ausland tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besetzte Gremium befasste sich unter der Leitung der Vorsitzenden des Wissenschaftsrates (WR), Prof. Dr. Martina Brockmeier, und von DFG-Präsident Prof. Dr. Peter Strohschneider zunächst mit weiteren Verfahrensschritten und legte dann die Anforderungen an die Antragstellung in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten fest.

Hauptinhalt


Exzellenzstrategie

195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster

In der Exzellenzstrategie kann die Vorauswahl für die neuen Exzellenzcluster beginnen. Bis zum Ende der Einreichungsfrist am 3. April sind insgesamt 195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster bei der in dieser Förderlinie federführenden DFG eingegangen. Sie kommen von 63 Universitäten und aus allen 16 Bundesländern. 47 Skizzen wurden von mehreren Universitäten abgegeben, darunter sechs Skizzen von drei Universitäten.


Wanderausstellung

„MeerErleben“ in Bonn

Bis zum 18. Juni 2017 ist die interaktive Wanderausstellung „MeerErleben“ mit DFG-geförderter Forschung im Wissenschaftszentrum und im Deutschen Museum Bonn zu sehen. Besucherinnen und Besucher können dort Meereslebewesen kennenlernen, Tauchroboter steuern und die vielen Facetten der Unterwasserwelt erkunden.

Zusatzinformationen

Direkteinstieg

Nächster Termin der DFG-Veranstaltungsreihe:

2. Mai 2017, Bayerische Staatsbibliothek München

Prof. Dr. Christoph Plass:

"Epigenetik und Krebs"

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